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  • Archiv des Monats Januar 2007

    Sting – Biografie

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    am 31. Januar 2007 unter Sting abgelegt

    Sting, mit bürgerlichem Namen Gordon Matthew Sumner, wird am 02.Oktober 1951 in Newcastle (England) als Sohn eines Milchmanns und einer Friseurin geboren. Von 1971 bis 1974 absolvierte er die Ausbildung zum Lehrer für Englisch und Musik. Da muss man ja Rockstar werden!

    Er verdient sich sein Geld, in dem er als Englischlehrer und Bauarbeiter arbeitet. Seinen Spitznamen Sting erhält er auch in dieser Zeit, denn nachdem er bei einer Bandprobe (als Hobbymusiker) einen Gelb-Schwarz gestreiften Pullover an hatte, nannte ihn ein Bandkollege „Sting“. Als Freizeitmusiker spielte er u.a. mit „Phoenix Jazzmen“ und „Last Exit“.

    Bei einem Gig mit „Last Exit“ sieht und hört ihn der Schlagzeuger „Stewart Copeland“. Die beiden lernen sich kennen und beschließen miteinander Musik zu machen.

    Sting steigt bei „Last Exit“ aus und spielt für kurze Zeit mit Stewart Copeland bei der Formation „Strontium 90“. Dort lernen sie „Andy Summers“ kennen und gründen mit ihm eine Band namens „The Police“. Nach holprigen Anfängen schießen „The Police“ an die Spitze der Charts! Sting wird der Kopf der Band. Er hat auch den größten Teil aller Songs geschrieben, und alle Hits wie z.B. „Every Breath You Take“, „Roxanne“, „So Lonely“ oder „Message In A Bottle“ stammen aus seiner Feder.

    In der Zeit von 1977 – 1984 nehmen „The Police“ die fünf Studioalben „Outlandos D’Amour“, „Regatta De Blanc“, „Zenyatta Mondatta“, „Ghost In The Machine“ und Synchronicity“ auf. Natürlich gab es auch ausgedehnte Welttourneen zu den Alben, was wohl zur „Stings“.

    1984 trennen sich Sting und seine erste Frau Frances Tomelty mit der er seit 1976 verheiratet war. 1992 heiratet Sting Trudy Styler mit er schon vorher 9 Jahre zusammen lebte.

    Hin und wieder versucht sich Sting auch als Schauspieler, so kann man ihn u.a. in Filmen wie „Quadrophenia“, Dune“ oder „Bube, Dame,König, Gras“.

    Sein erstes Soloalbum „Dream Of The Blue Turtles“ ist ein Megaseller in dem Jahr 1985 und erhält dreifach-Platin! Sein nächstes Album ist das Live-Doppel-Album „Bring On The Night“ und ist bei der Dream Of The Blue Turtles-Tour aufgezeichnet worden. 1987 wird sein nächstes Soloalbum „Nothing Like The Sun“ veröffentlicht, welches die Hitsingle „Englishman In New York“ beinhaltet.

    Die ersten beiden Studioalben zeigen, dass Sting immer noch dem Jazz zugetan war.
    Es spielten bekannte Jazzmusiker wie Branford Marsalis, Kenny Kirkland, und Omar Hakim mit.

    Sting und seine Lebensgefährtin Trudy Styler fangen an sich für Umwelschutzprojekte zu engagieren und gründen in Brasilien, zusammen mit einem Häuptling der Kayapó-Indianer, die Regenwaldstiftumg „Rainforest Foundation“. Er widmet seinem verstorbenen Vater das 1991 erschienende Album „The Soul Cages“. Mit dem Song „Soul Cages“ gewinnt er sogar den Grammy.

    1992 verleiht ihm die Northumbria University die Ehrendoktorwürde in Musik.

    1993 nimmt Sting sen nächstes Soloalbum „Ten Summoner’s Tales“ auf. Ein Jahr später nimmt er zusammen mit Bryan Adams und Rod Stewart „All For Love“, der Titelsong aus dem Film „Die drei Musketiere“ auf. Der Song wird ein weltweiter Hit.

    Sein 1996 erschienendes Album „Mercury Falling“ hielt sich nur kurz in den Charts und enthielt auch keine Top Ten Singles, obwohl es von der Kritik hoch angeprisen wurde.

    Seine nächsten Top Ten Singles „Brand New Day“ und „Desert Rose“ waren auf seinem 1999 erschinenden Album „Brand New Day“. Natürlich tourte Sting auch wieder zu der CD. Am 11. September veranstaltet Sting ein kleines Konzert in der Toskana, doch die terroristischen Anschläge auf das World Trade Center in New York änder die Welt. Gemeinsam mit dem Publikum entscheidet Sting doch zu spielen und den Abend den Opfern und deren Familien zu widmen. Das Konzert wurde mitgeschnitten und erschien in Form einer CD und einer DVD auf dem Markt.

    2003 erscheint das Album „Sacred Love“ und Sting geht wieder auf Tournee.

    In diesem Jahr veröffentlicht er auch seine Autobiografie „Broken Music“.

    Wie schon 1985 tritt Sting auch 2005 bei Bob Geldofs Benefiz-Konzert „Live Aid“ auf.

    Stings bisher letztes Album trägt den Namen „Songs From The Labyrinth“. Es ist Musik des englischen Kompnisten John Downland (1563-1626). 2007 ist eine Europatourne zu diesem Album geplant.

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    am 31. Januar 2007 unter Genesis abgelegt


    The Police – Biografie

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    am 30. Januar 2007 unter Police abgelegt

    Die meisten Leute glauben, dass Sting (Gordon Matthew Sumner) die Band The Police gegründet hat. Nun, das ist nicht ganz richtig. Der eigentliche Gründer von The Police ist der Drummer Stewart Copeland. Dieser hat Sting mit der Jazzband „Last Exit“ 1977 bei einem Gig gesehen und fand dass er Talent hat.

    Nachdem Sting bei „Last Exit“ ausgestiegen ist, spielt er kurzzeitig bei „Strontium 90“, und bringt Stewart Copeland mit, der dort Schlagzeug spielte. In dieser Band spielt auch der Gitarrist Andy Summers mit. Summers ist vom musikalischen Talent der beiden begeistert und möchte mit ihnen spielen. Zu der Zeit probten Sting und Copeland schon gemeinsam mit dem Gitarristen Henry Padovani. Andy Summers will bei den beiden einsteigen, aber ohne Padavoni. Kurze Zeit spielen Sie als Quartett unter dem Namen „The Elevators“, aber schon sehr bald wird Henry Padavoni vor die Tür gesetzt.

    Jetzt war The Police komplett. Allerdings hatten sie kein Geld, um Studioaufnahmen zu verwirklichen. Doch Stewarts Bruder Miles Copeland hilft ihnen aus und gibt ihnen 1500 Pfund. Miles Copeland kam dann im Studio vorbei und hörte eine Rohfassung von „Roxanne“. Darauf hin versuchte er einen Plattenvertrag zu organisieren und schaffte dies tatsächlich bei A&M Records. Dadurch konnten The Police ihre erste LP „Outlandos D’Amour“ aufnehmen. Doch das Album verkauft sich nicht.

    Der Musikstil der Band war zu dieser Zeit fast revulotionär, stark Off-Beat betont und eine gute Mischung aus Reggea, Ska, Rock und ein wenig Punk. Die Band hatte einen guten rohen und sehr dynamischen Sound!

    Sie reisten in die USA und spielten dort viele kleinere Gigs, auch nur mit mäßigem Erfolg.
    Zurück in England wollten Sie an ihrem zweiten Album „Reggatta De Blanc“ arbeiten, doch es funktionierte nicht mit dem Songwriting. Also beschlossen Sie nochmals in die Staaten zu fliegen um weitere kleine Gigs zu spielen. 1979 in Amerika angekommen bemerken sie, dass ihr Song „Roxanne“ von vielen Radiostationen ständig gespielt wird. Die Single „Roxanne“ schafft es in den USA Single Charts bis auf Platz 32. Daraufhin wird sie nochmals in England veröffentlicht und erreicht den 12. Platz, das Album „Outlandos D’Amour“ den 6.

    Durch diesen Erfolg spielen The Police auf einer Headliner-Welttournee und spielen teilweise vor 20 000 begeisterten Fans.

    Bevor das neue Album „Reggatta De Blanc“ in die Regale kam, gab es eine Single aus dem Album. „Message In A Bottle“ erreicht im September Platz 1! Auch das Album erreicht die Chartspitze. Stewarts Bruder Miles Copeland managt die Band und schickt sie auf eine Welttournee.

    Nach der Tour finden sich die drei wieder in einem Studio ein und nehmen 1980 ihr drittes Album „Zenyatta Mondatta“ auf. Sofort geht es wieder auf eine Welttournee. Die Tour wird aber kurz vor ihrem Ende abgesagt, denn Andy Summers, sowie Stings Ehe brachen auseinander.

    Mitte 1981 beginnt The Police mit den Arbeiten zu ihrem nächsten Streich. Das vierte Album „Ghost In The Machine“ erscheint im Oktober 1981. Das Album unterscheidet sich zu seinen Vorgängern darin, dass mehr Instrumente benutzt wurden, wie z.B. ein Saxophon oder Keyboards.

    Im Dezember ’82 fing The Police mit den Arbeiten an dem nächsten Studio-Album „Synchronicity“ an.
    Der alte „Police-Stil“ sollte immer mehr verschwinden. Die Off-Beat-geprägte Musik verschwand. Es wurde immer Poplastiger, aber nicht unerfolgreicher. Die Singles „Every Breath You Take“, „Wrapped Around Your Finger“, „Synchronicity II“ und „King Of Pain“ schafften es in die Charts.

    Die anschließende Tournee war ein Riesenprogramm und eigentlich nicht mehr steigerungsfähig. Wie Sting mal sagte: „Das war der Anfang vom Ende“. Und er behielt recht.

    Denn trotz einer nie ausgesprochenen Trennung, ging Sting nun seiner Solokarriere Nach.

    Das letzte The Police-Konzert fand am 11. Juni 1986 in Atlanta statt.

    1995 wird ein Live-Album veröffentlicht. Obwohl Sting eine erstaunliche Solokarriere hinlegt verebben die Gerüchte um eine Police-Reunion nicht.

    2007 war in der englischen Presse zu lesen, dass anlässlich des 30 jährigen Bandjubiläums eine Police-Reunion stattfindet.

    Da kann man wohl nur hoffen!

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    Genesis – Biografie

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    am 29. Januar 2007 unter Genesis abgelegt

    Die Anfänge von Genesis liegen in den 60ern. Peter Gabriel, Tony Banks, Mike Rutherford, Anthony Phillips besuchten die Charterhouse Public School und waren anfangs „Bandrivalen“ Gabriel und Banks waren „The Garden Wall“, Phillips und Rutherford „The Anon“. 1967 taten sich die beiden Bands zusammen und nahmen ein Demotape auf. Sie gaben es dem ehemaligen Mitschüler Jonathan King, der gab der jungen Band ihren heutigen Namen und sie nahmen bei der Plattenfirma Decca ihr erstes Studioalbum „From Genesis To Revalation“ mit der folgenden Besetzung auf:

    Peter Gabriel, Mike Rutherford, Tony Banks, Anthony Phillips und Chris Stewart.

    Die Platte war ein Flop. Durch den religiösen Namen der LP stand es in den Regalen wie Blei.
    Nach dem Misserfolg der Platte trennten sich die Wege von Genesis und Jonathan King.

    Genesis schrieben weiter Songs und spielten viel Live, um sich zu verbessern. Durch die vielen Live-Auftritte der Band wurde Tony-Stratton-Smith auf die Band aufmerksam und gab ihnen einen Vertrag bei dem kleinen Label Charisma Records.

    1970 nahmen Genesis mit dem neuen Drummer John Mayhew ihr zweites Studioalbum „Trespass“ auf. Doch auch diese LP wurde nicht gerade ein kommerzieller Erfolg. Doch bei diesem Album ist ein deutlicher Wandel der Musik von Genesis zu erkennen.

    Anthony Phillips (Gitarrist / Songwriter) fühlte sich der anstehenden Karriere nicht mehr gewachsen, klagte über heftiges Lampenfieber bei ihren Gigs und trennte sich von der Gruppe.

    Genesis suchten nun einen neuen Gitarristen und einen neuen Drummer. 1971 stießen dann der 19 Jahre alte Phil Collins und Steve Hackett zur Band. Im gleichen Jahr erschien ihr nächstes Werk „Nursery Crime“. Kurioserweise fand dieses Album Anklang in Italien und Belgien, was dazu führte, dass Genesis nun auch erstmalig im Ausland auftrat.

    Peter Gabriel fing an sich bei den Gigs zu kostümieren. Als Beispiel: Er betrat die Bühne in einem roten Kleid und einer Fuchsmaske auf dem Gesicht. Das brachte Genesis auf die Titelseiten der Musikmagazine und zog so die Aufmerksamkeit auf sich.

    1972 veröffentlichten sie das Album „Foxtrot“. Es enthält Genesis-Klassiker wie z.B. „Watcher Of The Skies“ oder das 23 minütige „Supper`s Ready“. Nun spielten Genesis auch in den USA und nicht ohne Erfolg.

    1973 wurde das erste Live-Album veröffentlicht.

    Das nächste Studioalbum „Selling England By The Pound“ brachte ihre erste Hitsingle „I Know What I Like“ raus. Auch dieses Album enthält „Klassiker“ wie „Firth of fifth“ oder „Cinema Show“. Mittlerweile hat Genesis auch in ihrer Heimat eine große Fangemeinde und sie tourten durch Europa, Kanada und den USA.

    Das nächste Studioprojekt war das Konzept-Doppelalbum „The Lamb lies down on Braodway“. Doch es war keine „einfache“ Arbeit, denn Peter Gabriel war der erste der Band, der eine Familie gründete. Außerdem hatte er abseits von Genesis Ideen zu anderen Projekten. Trotzdem schaffte die Band es zu touren. Sie spielten das komplette Album Live + Zugaben. Schließlich gab Peter Gabriel seinen Ausstieg bekannt. Für viele das Ende von Genesis. Doch man irrte sich.

    Genesis arbeiteten an einem neuen Album und casteten zahlreiche Sänger. Doch der „neue“ Frontmann war schon in der Band: Phil Collins. Er übernahm die Rolle des Sängers, mit großem Erfolg! Das 76er Album „A Trick Of The Tail“ brachte Genesis eine Reihe an neuen Fans und sie wurden immer erfolgreicher.

    Da Phil Collins Live nicht ständig hinterm Schlagzeug singen konnte, engagierten Sie für die „A trick of the tail-tour“ Bill Bruford als Schlagzeuger.

    Das achte Studioalbum „Wind & Wuthering“ wird Im Dezember des Jahres 1976 veröffentlicht und enthielt mehr Kompositionen der einzelnen Mitglieder.
    Die nächste Welttournee war ein Erfolg und es kam das Doppel-Live-Album „Second’s Out“ auf den Markt. Mittlerweile wurde für die Tournee Bill Bruford durch Chester Thompson ersetzt.

    Steve Hackett hatte inzwischen sein ertses Soloalbum aufgenommen und war nun nicht mehr bereit innerhalb Genesis’ Kompromisse einzugehen und verlies die Band.

    …and then there three…, der Titel des 1978er Albums erklärt von selbst, ob Genesis nach einem neuen Gitarristen ausschau hielten. Die Antwort ist: Nein. Mike Rutherford übernahm nun auch die Rolle des Gitarristen. …and then there were three… enthielt ihren ersten Weltweiten Hit „Follow you follow me“.

    Für die folgende Tournee engagierten Genesis den Gitarristen Daryl Stuermer. Die Tourneen wurden immer länger und das brachte Phil Collins in eine familiäre Krise und er nahm sich eine Auszeit.

    Phil Collins und seine Frau trennten sich und so war wieder Zeit für Genesis da.
    1980 nahmen Sie ihr nächstes Studioalbum „Duke“ auf. Der Sound der Band hatte sich enorm gewandelt. Auch die Songs waren nicht mehr so kompliziert strukturiert. Wieder waren Singles (Misunderstanding, Turn it on again) auf dem Album enthalten. Die folgende Tour war nicht so groß angelegt und sie spielten nur in Nordamerika und vereinzelte Shows in Großbritannien.

    Phil Collins veröffentlichte Anfang 1981 seine erste Solo-LP „Face Value“ und wurde mit der Hit-Single „In the air tonight“ zum Weltstar, was Genesis wohl noch mehr Fans bescherte.

    1981 gingen Genesis dann in das für sie errichtete Studio „The Farm“ in Surrey und konnten so ohne Zeitdruck an ihrem neuen Studioalbum „Abacab“ arbeiten. Sie kehrten wieder zum geinsamen Schreiben und Jammen zurück. Der Produzent dieses Albums Hugh Padgham verlieh Genesis einen ganz neuen Sound.

    Wieder gingen sie mit Chester Thompson und Daryl Stuermer auf Tour und brachten ihr Neues Live Album „Three Sides Live“ 1982 herraus.

    Das 1983 erschienende Album trug den Namen „Genesis“. Es trug den Namen, da nun alle Songs gemeinsam geschrieben wurden. Auch dieses Album enthält Genesis Live Klassiker wie „Home By The Sea“ oder auch „Mama“. 1984 wurde wieder um die Welt getourt.

    Für das nächste Album ließen Genesis sich Zeit, da inzwischen auch Mike Rutherford mit seiner Band „Mike & The Mechanics“ erfolgreich wurde. Auch Phil Collins arbeitete viel an seiner Solokarriere.

    1986 folgte „Invisible Touch“. Das sehr poplastige Album bescherte Banks / Collins / Rutherford eine Reihe an Hit-Singles und eine ausgedehnte Welttournee, die bis Mitte 1987 ihre Zeit in Anspruch nahm.

    Das nächste Genesis-Projekt lies sich Zeit bis 1991. „We can’t dance“ war der Titel des Albums und stürmte die Charts, genau wie die Single-Auskopplungen (u.a. I can’t dance, No son of Mine). Wieder folgte eine Welttournee und Genesis spielten in den größten Hallen und Stadien dieser Welt! Zu dieser Tour veröffentlichten Genesis zwei Live CDs: „The Way We Walk Volume One: The Shorts“ und kurze Zeit später „The Way We Walk Volume Two: The Longs“

    Irgendwann in den 90ern war es dann so weit: „Collins verlässt Genesis“. Für die meisten Fans hieß das das Aus für Genesis. Dem war aber nicht so. Banks und Rutherford hielten Ausschau nach einem neuen Frontmann, und Sie wurden fündig. Der Stiltskin Sänger Ray Wilson übernahm nun die Rolle des Genesis-Frontmanns. Das Schlagzeug wurde von Nir Z. und Nick D’Virgilio eingespielt.

    Mit dem 1997 Album „Calling All Stations“ rechnete man nicht mit einem so großen Erfolg wie bei den Vorgängern „Invisible Touch“ oder „We Can’t Dance“, doch mit einem so schlechten abschneiden in den USA hatte Genesis nicht gerechnet. Die für Amerika geplanten Konzerte wurden wegen schlechter Nachfrage abgesagt. Doch in Europa wurde getourt. Nach Collins’ Weggang wurde nun auch die Live-Besetzung geändert. Stuermer und Thompson wurden von Anthony Drennan (Gitarre & Bass) und Nir Z. (Schlagzeug) ersetzt.

    1998 wurde das 4er Boxset „Genesis Archive #1 1967-75“ auf den Markt gebracht. Es enthält ausschließlich Material aus der Gabriel-Ära. Die „Lamb Lies Down On Broadway-Show“ ist hier Live enthalten sowie Liveaufnahmen von „Supper’s Ready“ und einige B-Seiten. Außerdem enthält es ganz frühe Aufnahmen aus den 60ern.

    1999 erscheint ein Genesis –Best of Album mit dem Titel „Turn It On Again – The Hits“ Es enthält eine neu eingespielte Version des Genesis-Klassikers „The Carpet Crawlers“ mit der alten fünfer Besetzung: Banks / Gabriel / Collins / Hackett / Rutherford.

    Das 3er Boxset „Genesis Archive #2 1976-92“ erschien 2000 und spiegelt die Zeit der Collins-Ära wider. Es ist bestückt mit einer Reihe an B-Seiten und bisher unveröffentlichten Live-Aufnahmen.

    2004 wird die „Platinum Collection“ veröffentlicht. Sie enthält drei CDs und beinhaltet neu abgemischte Songs von „Trespass“ bis „Calling All Stations“.

    Ende 2006 gaben Genesis in Form von Tony Banks / Phil Collins / Mike Rutherford eine Pressekonferenz und verkündeten, dass sie 2007 noch einmal auf Tour gehen würden. „Turn it on again – The Tour“ wird in Europa und in Nordamerika zu erleben sein; mit folgender Bestetzung: Banks / Collins / Rutherford / Stuermer / Thompson.

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    Rockdinosaurier – die Giganten der Rockmusik

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    am 21. Januar 2007 unter Allgemein, Genesis, Phil Collins, Police, Sting, the Beatles abgelegt

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