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  • Archiv des Monats Februar 2007

    Der Rockdinosaurier-Shop

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    am 27. Februar 2007 unter Shop abgelegt

    Der Rockdinosaurier Shop

    U2 – Die Diskografie

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    am 26. Februar 2007 unter U2 abgelegt

    Boy (1980)
    Boy

    October (1981)

    October

    War (1983)

    War

    Under A Blood Red Sky (1983)

    Under a Blood Red Sky

    The Unforgettable Fire (1984)

    The Unforgettable Fire

    The Joshua Tree (1987)

    The Joshua Tree

    Rattle And Hum (1988)

    Rattle and Hum

    Achtung Baby (1991)

    Achtung Baby

    Zooropa (1993)

    Zooropa

    Pop (1997)

    Pop

    U2 The Best Of 1980-1990 (1998)
    Best of 1980-1990

    All That You Can’t Leave Behind (2000)

    All That You Can\'t Leave Behind

    U2 The Best Of 1990-2000 (2002)

    Best of 1990-2000

    How To Dismantle An Atomic Bomb (2004)

    How to Dismantle An Atomic Bomb

    U2 18 Singles (2006)

    18 Singles

    Peter Gabriel – Die Biografie

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    am 22. Februar 2007 unter Peter Gabriel abgelegt

    Peter Gabriel wurde am 13. Februar 1950 in Chobham, England geboren.
    Gabriel war Schüler an der Charterhouse School und gründete dort auch die Band „Genesis“ zusammen mit Tony Banks, Mike Rutherford, Anthony Phillips und Chris Stewart. Mit Genesis veröffentlichte Peter Gabriel die fünf Studioalben „From Genesis To Revalation“, „Nursery Crime“, „Foxtrot“, „Selling England By The Pound“, das Doppel-Konzept-Album „The Lamb Lies Down On Broadway“ und ein Live-Album mit dem Titel „LIVE“.

    Zur Zeit der LambLies Down On Broadway-Arbeiten war für Gabriel klar, dass er Genesis verlassen würde. Er war der erste der Band, der eine eigene Familie hatte. Die Geburt seiner ersten Tochter Anna war ziemlich kompliziert und er wollte seine Zeit der Familie widmen. Außerdem hatte er ein Angebot bekommen, bei Filmen mitzuarbeiten.

    Während der Lamb-Tour gab Gabriel der Band seinen Ausstieg bekannt. Das letzte Konzert in der damaligen fünfer Besetzung (Peter Gabriel, Tony Banks, Mike Rutherford, Steve Hackett , Phil Collins) fand im August 1975 in Frankreich statt.

    Nach der erfolgreichen Zeit mit Genesis hat sich Gabriel eine Auszeit genommen und widmete seine Zeit seiner Familie, Yoga, dem Ergründen des eigenen Seins uvm.

    Von 1976-77 nahm Gabriel sein erstes Solo-Album auf mit dem Titel „Peter Gabriel“. Seine ersten vier Soloscheiben tragen den Titel „Peter Gabriel“, deshalb werden sie Peter Gabriel I – Peter Gabriel IV genannt.
    Auf der ersten Gabrielplatte ist sogar sein erster Hit „Solsbury Hill“ enthalten.

    Sein zweites Solo-Album „Peter Gabriel II“ wiederum enthält keinen Hit; die ganze Platte ist experimenteller als ihr Vorgänger.

    „Peter Gabriel III“ erscheint 1980 und hat zwei Singles zu bieten: „Biko“ und „Games Without Frontiers“. Der letztgenannte Song wurde mit Kate Bush aufgenommen. Bei dieser Albumproduktion wirkt auch Gabriels alter Weggefährte Phil Collins mit. Er spielt bei einigen Songs Schlagzeug. Bei dieser Aufnahme entstand übrigens auch der unverkennbare Collins-Drumsound. Zu hören ist der Sound gut bei dem Stück „Intruder“.

    Beim dritten Album hatte Peter Gabriel die Idee, das Album in der jeweiligen Landessprache zu singen, wo es auch erscheint. Diesen Vorschlag gab er an die jeweiligen Tochterplattenfirmen der verschiedenen Länder. Doch sie zeigten kein Interesse, bis auf Deutschland. Also gab es dann Von „Peter Gabriel III“ die deutsche Version mit dem Titel „Peter Gabriel – Ein Deutsches Album“. Also wurde das Album nochmals aufgenommen nur eben in deutscher Sprache.

    Die Aufnahmen zu „Peter Gabriel IV“ (1981 – 1982) waren mühsamer als bei den Vorgängern und teilweise wohl ohne Wert. Es ist eines der ersten Alben, das digital aufgenommen wurde und Gabriel setzte neue Sounds ein. Viele dieser Sounds sind gesampelt und haben einen, für westliche Musik, untypischen Charakter. Doch auch diese Platte beinhaltet eine Singleauskopplung: „Shock The Monkey“. Zu diesem Song wurde auch ein Video gedehrt, das durch die Art der Aufnahmetechnik völlig „neu“ war.


    In den USA erschien dieses Album mit dem Titel „Security“ und verkaufte sich insgesamt ganz ordentlich.

    Zu jedem dieser Alben ging Peter Gabriel auch auf ausgedehnte Tourneen. Hatte er schon zu Genesis’ Zeiten ein Fable für spektaküläre und Stimmungsvolle Bühnenaufbauten, Licht und Effekte, so wurde das auf seinen Solo-Tourneen erfolgreich fortgesetzt.

    1983 wird das Live-Album „Plays Live“ veröffentlicht. Zu dem Antikriegsfilm „Birdy“ schrieb Gabriel die Filmmusik. Der Soundtrack „Birdy“ ist 1985 erschienen.

    1986 veröffentlicht Peter Gabriel sein erfolgreichstes Soloalbum „So“. Zu dieser Zeit wird der Hit „Sledgehammer“ Nummer 1 der amerikanischen Singlecharts und seine alten Mitstreiter von Genesis mussten mit „Invisible Touch“wieder runter vom Chartthron. Das Album hat mit „Don’t Give Up“ eine wunderschöne und erfolgreiche Ballade, die er mit Kate Bush im Duett singt.

    Auch das Video zu „Sledgehammer“ war bahnbrechend und wurde mit mehreren Auszeichnungen bei den MTV Video Awards 1987 honoriert.

    Weitere Singleauskopplungen von dem Album „So“ waren „Big Time“, „In Your Eyes“ und „Big Time“.

    Gabriel rief auch das Projakt WOMAD (World of Music, Art and Dance). Es soll Künstler aus allen Teilen der Erde vereinen. Durch die Gründung der Real World Studios will Gabriel Musiker aus anderen Teilen der Welt in die westliche Musik integrieren.

    1986 / 1987 geht Gabriel wieder auf eine große und erfolgreiche Welttournee.

    Mit Auftritten bei Amnesty International-Veranstaltungen setzt sich Gabriel auch für die Menschenrechte ein.

    Gabriel schreibt wieder die Musik zu einem Film. Der Soundtrack „Passion“ erscheint 1989 in den Verkaufsregalen und wird mit dem Grammy ausgezeichnet.

    Sein nächstes Studiowerk war nicht ganz so erfolgreich wie „So“, konnte im Großen und Ganzen einigermaßen an seinen Vorgänger anknüpfen. „Us“ wird 1992 veröffentlicht und ist persönlicher als „So“.

    Auch bei diesem Album gab es eine Single mit Video. Das „Digging In The Dirt“-Video war wieder ein Meilenstein in der Musikvideoindustrie.

    Eine weitere Singleauskopplung war „Steam“. Bei dem Song „Come Talk To Me“ singt Sinnead O’Connor mit. Die Tour zu „Us“ war wieder ein ausgedehntes und aufwendiges Programm. Zu dieser Tour ist auch auf VHS/DVD der Konzertmitschnitt „Secret World Live“ erschienen, der den Grammy für die Kategorie Best Music Video – Long Form gewann.

    Für die Millenium Show 2000 in England entwickelte die Gabriel die Musik, die auch als Cd erschienen ist, das Werk trägt den Namen „OVO“. Außerdem ist im Jahr 2000 der Soundtrack „Long Way Home“ aus seiner Feder erschienen.

    Das nächste Peter Gabriel Solo-Album hat zehn Jahre auf sich warten lassen und heißt „Up“. Es erinnert stark an die ersten Soloplatten von ihm, das es ein wenig „düster“ beim Zuhörer ankommen lässt. Es ist auch weitestgehend selbst produziert und überwiegend nicht sehr kommerziell angelegt. Kaum ein Song ist kürzer als 6 Minuten und deshalb nicht Radiotauglich, was das Album aber nicht abwertet. Die songs sind doch sehr dynamisch.

    Auch zu diesem Album ging es wieder auf eine große Welttournee mit einer gewaltigen Show. Gabriel hüpfte z.B. in einem Riesen Ball auf der Bühne herum, oder ging an der Bühnendecke (über Kopf) entlang usw. Auch zu dieser Tour ist ein Konzertfilm gemacht worden; „Growing Up“ erschien 2003.

    Natürlich bleiben auch die Gerüchte um eine mögliche Genesisreunion nicht stehen. Es kam wohl des Öfteren zu einem Gespräch der ehemaligen Genesis-Mitglieder, aber zu keinem Ergebnis. Es stand im Raum mit „The Lamb Lies Down On Broadway“ von 1974 auf Tour zu gehen, aber Gabriel hatte bislang nicht die Zeit für so ein Projekt. Aber ein klares „Nein“ gab es noch nicht.

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    Peter Gabriel – Die Diskografie

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    am 20. Februar 2007 unter Peter Gabriel abgelegt

    Peter Gabriel (1977)
    Peter Gabriel 1 (Remastered)

    Peter Gabriel II (1978)

    Peter Gabriel 2 (Remastered)

    Peter Gabriel III (1980)

    Peter Gabriel 3 (Remastered)

    Peter Gabriel III – Ein deutsches Album (1980)

    Ein Deutsches Album/Gabriel 3

    Peter Gabriel IV (1982)

    Peter Gabriel 4 (Remastered

    Peter Gabriel IV – Ein deutsches Album (1982)

    Ein Deutsches Album/Gabriel 4

    Plays Live (1983)

    Plays Live

    Plays Live – Highlights (1983)

    Plays Live [Highlights]

    Birdy (Soundtrack) (1985)
    Birdy

    So (1986)

    So

    Passion (Soundtrack) (1989)

    Passion (Remastered)

    Shaking The Tree (Best Of) (1990)
    Shaking the Tree (Remastered)

    Us (1992)

    Us

    Revisited (Best Of I & II) (1992)
    Revisited

    Secret World (Live) (1994)
    Secret World Live

    OVO (2000)

    Ovo

    Up (2002)

    Up

    Encore Series 2003 (Live) (2003)

    HIT (Best Of) (2003)
    Hit

    Encore Series 2004 (Live) (2004)

    Nirvana – Die Biografie

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    am 20. Februar 2007 unter Nirvana abgelegt

    Nirvana wurde 1987 in Seattle (USA) von Curt Cobain (Gitarre, Gesang) und Krist Novoselic (Bass) gegründet, allerdings noch unter dem Namen „Skid Row“. Der erste Schlagzeuger war Aaron Burkhard , wurde aber bald durch Dale Crover ersetzt. Die Band hatte während ihrer Anfangszeit etliche Bandnamen wie z.B.: „Ted Ed Fred“, „Stiff Woodies“ etc. Letztenendes entschied man sich dann doch für Nirvana, wegen der Bedeutung.

    Im April des Jahres 1987 nahmen Nirvana ein Live-Demotape auf und es wurde auch an Songs gearbeitet, die Cobain selbst geschrieben hatte. Nirvana spielten zu dieser Zeit viel Live, sie coverten andere Bands, fingen aber auch schnell an Cobains Songs zu spielen.

    Anfang des Jahres 1988 machten Nirvana erstmals Aufnahmen ihrer eigenen Songs in einem Studio. Daraus entstand ein Demotape mit 10 Songs. Der Produzent dieser Aufnahmen, Jack Endino, gab das Tape an das Plattenlabel „Sub Pop“. Nirvana wurde unter Vertrag genommen und sie nahmen noch 1988 ihre erste Single „Love Buzz“ auf.

    Um allerdings ihr erstes Studioalbum „Bleach“ aufzunehmen, mussten sie 600 Dollar für drei Studiotage aufbringen. Der Gitarrist Jason Everman, der nur kurze Zeit bei Nirvana spielte, zahlte das Studiogeld. Im März 1989 wurde Bleach in Amerika veröffentlicht und kam über das Label Tupelo Records nach Europa. Kurz darauf tourte Nirvana durch die Westküste der USA. Chad Channing wurde der neue Schlagzeuger der Band.

    Das Label „Sup Pop“ veranstaltete eine einwöchige Promotour Ende Oktober 1989 in Europa, bei der auch Nirvana anwesend war. Im November des gleichen Jahres gab es dann eine größere Europatour.

    Mit Schlagzeugern scheint Nirvana nicht so viel Glück gehabt zu haben, denn Chad Chad Channing wurde aus der Band geworfen, weil er wohl nicht der „beste“ war.
    Für die Single „Silver“ (1990) spielte Dan Peters Schlagzeug. Im August ’90 kam dann Dave Grohl als fester Drummer in die Band.

    Mitlerweile wurde Nirvana auch von regionalen Radiosendern gespielt. Mit Butch Vig (Produzent) wurde binnen kürzester Zeit ein weiteres Demotape aufgenommen um einen Plattenvertrag beim DGC-Label auszuhandeln. Zur Vertragsunterzeichnung kommt es Ende April des Jahres 1991. Mit einem finanziellen Vorschuss konnte die Band das nächste Studioalbum aufnehmen. 1991 waren Nirvana der Support-act für Sonic Youth auf einer zweiwöchigen Europa-Tournee.

    Das Album „Nevermind“ wird im September ’91 veröffentlicht. Doch es wurden Anfangs nur 50000 Platten produziert, es musste ordentlich nachgepresst werden, denn der Erfolg der Single „Smells Like Teen Spirit“ verhalf dem Album zum Platinstatus.

    November – Dezember 1991 absolvierten Nirvana eine weitere kleinere Europa-Tour. Dabei hatten sie auch einen Fernsehauftritt bei der bekannten britischen Sendung „Tonight with Jonathan Ross-Show“, bei dem sie „Smells Like Teen Spirit“ spielten. Sofort ging die Single auf Platz 7 der UK-Charts.

    Das Album „Nevermind“ verkaufte sich über 25 Millionen mal und wurde schon damals als eines der erfolgreichsten Rockalben der Musikgeschichte betitelt.

    Durch den Riesenerfolg von „Nevermind“ kam, quasi im Windschatten, auch das Album „Bleach“ in die Album-Charts. Vier Singleauskopplungen waren auf „Nevermind“ enthalten: „Smells Like Teen Spirit“, „Come As You Are“, „Lithium“ und In Bloom“. Gegen Nirvana klagte die Band „Killing Joke“, weil diese behauptete das Come As You Are-Riff sei von ihnen. Die Klage kam aber nicht durch.

    Sie erhielten auch einige Preise für das beste Alternative Video, Best New Artist Video. Der Auftritt bei den MTV Video Music Awards wurde heftigst diskutiert. Sie spielten „Lithium“ und zerstörten danach ihr Equipment. Krist Novoselic verletzte sich dabei am Kopf und als Nirvana von der Bühne gingen spuckte, zum Entsetzen des Publikums Cobain auf das Klavier von Axl Rose.

    Die Band tourte nun auch in Japan, Australien und Neuseeland mit großem Erfolg.
    Im Oktober ’92 beginnen Nirvana mit der Arbeit zum nächsten Album „In Utero“.

    Wegen der großen Nachfrage nach einem neuen Album veröffentlichte Nirvana die Compilation „Incesticide“, auf der Unveröffentlichtes Material und B-Seiten zu finden sind.

    Am 16 Februar 1993 gewann Nirvana den Preis für „Best International Act“ bei den Brit Awards.

    Im Februar des gleichen Jahres wurden die Arbeiten zu „In Utero“ fortgesetzt.

    Doch bevor das Album erschien zog Nirvana durch andere „Vergehen“ die Aufmerksamkeit auf sich. Sie wurden von der Polizei wegen Drogen festgenommen. Außerdem versuchte Kobain sich von seiner Heroinsucht zu rehabillitieren. Als „In Utero“ Ende September ’93 in England erschien stieg es sofort auf Platz 1 der Charts, das Gleiche passierte in den USA. Mit einem zweiten Gitarristen namens Pat Smear ging es dann auf eine Welttournee. Nirvana spielten auch bei MTV-Unplugged sehr erfolgreich.

    Im Januar 1994 wurde „In Utero“ als bestes Album vom „Rolling Stone“ gekürt, und Nirvana als beste Band. Ihr letztes Konzert in den USA spielen sie am 8. Januar 1994. Das letzte Nirvana-Konzert fand am 1. März 1994 im „Münchener Terminal 1“ statt.

    Cobain war am nächsten Tag mit seiner Frau nach Rom geflogen, dort wurde Cobain in ein Krankenhaus geliefert, weil er sehr starkes Beruhigungsmittel mit Alkohol kombinierte und nicht mehr bei Bewustsein war. Es galt als Selbstmordversuch, Cobain aber dementierte das.

    Es sei einfach die falsche Kombination gewesen. Cobain machte einen Versuch von den Drogen loszukommen und besuchte eine Drogenentzugsklinik, aber wohl eher wegen des Drängens seines Umfeldes. Doch er haute dort ab und hielt sich versteckt, wahrscheinlich existierte Nirvana schon zu dem Zeitpunkt nicht mehr, denn die anderen Bandmitglieder bestätigten das Jahre später.

    In seinem Haus hatte er eine hohe Überdosis Heroin genommen und sich mit einer Schrotflinte in den Kopf geschossen. Drei Tage später wurde er gefunden, obwohl seine Mutter schon ein par Tage vorher eine Vermisstenanzeige aufgab.

    Seit Cobains Tod sind einige Nirvana-Compilations etc. erschienen. Mit „Nevermind“ hat Nirvana „Kult“-Status erreicht.

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    Genesis Pressekonferenz zur “Turn It On Again Tour 2007″

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    am 19. Februar 2007 unter Genesis abgelegt

    Police Tour 2007 Video Roxanne

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    am 16. Februar 2007 unter Police abgelegt

    Nirvana – Die Diskografie

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    am 14. Februar 2007 unter Nirvana abgelegt

    Bleach (1989)
    Bleach [UK-Import]

    Nevermind (1991)

    Nevermind

    Incesticide (1992)

    IncesticideIn Utero (1993)

    In Utero

    MTV Unplugged In New York (1994)

    Mtv Unplugged in New York
    From The Muddy Banks Of The Wishkah (1996)
    From the Muddy Banks Wishkah

    Nirvana best of (2002)

    Nirvana - Best Of

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    am 14. Februar 2007 unter Links abgelegt

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    Metallica – Die Biografie

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    am 14. Februar 2007 unter Metallica abgelegt

    Die Anfänge von Metallica liegen in den frühen Achtzigern in Los Angeles, Kalifornien. Die beiden Metallicagründer sind der Schlagzeuger Lars Ulrich und der Sänger und Rhythmusgitarrist Hames Hetfield, die sich 1981 durch Inserate in Musikzeitschriften kennen lernten.

    Die Idee zu dem Namen Metallica hat sich Ulrich von einem Bekannten mehr oder weniger „geklaut“.

    Dadurch dass Hetfield und Ulrich bekanntschaft mit einem gewissen Brian Slagel, der gerade eine Plattenfirma gegründet hatte, machten, bekamen sie die Möglichkeit auf der ersten Produktktion (ein Sampler) ein par Songs beizusteuern. Da sie erst nur zu zweit waren nahmen sie fast alles selbst auf. Die Leadgitarre spielte erst Lloyd Grant ein, wurde aber von Dave Mustaine ersetzt. Den Bass spielte Ron McGovney.

    Obwohl Slagel Metallica das Angebot macht ein Album aufzunehmen, sagt die Band nicht zu, da der Focus der Plattenfirma sich nur auf Südkalifornien beschränkte.

    Anfangs kann Metallica sich mit ihrer harten Musik nicht durchsetzen. Doch sie nehmen ein weiteres Demo auf. Zu dieser Zeit spielte Jeff Warner die Rhythmusgitarre, weil Hetfield sich ganz dem Singen hingab. Es kam zu Streitigkeiten zwischen Jeff Warner und der Band. Also wurde Warner aus der Band „gegangen“ und Hetfield übernahm auch noch den Part des Rhythmusgitarristen.

    Ihr drittes Demo, dass sie nur noch zu viert produzierten, war in der Szene sehr begehrt und wurde kopiert und weitergegeben.

    Im September 1983 hatten Metallica ihren ersten Gig in San Francisco und einige Wochen später spielten sie als Support Act wieder dort. Der Manager von der Headliner-Band verhalf Metallica zu weiteren Gigs und sogar zu einem Konzert bei der sie der Headliner waren!

    Die Band suchte einen neuen Bassisten und traf bei einem Gig auf Cliff Burton, der bis 1986 der Bassist von Metallica wurde. Doch der lebte in San Fransisco, also zog die Band auch dorthin.

    1983 wurde Dave Mustaine aus der Band geworfen, weil er einen starken Alkoholkonsum hatte. Nun wurde die Leadgitarre von Kirk Hemmet übernommen.

    1984 veröffentlichen Metallica das Studioalbum Ride The Lightning. Es enthält die Ballade „Fade To Black“ und viele Leute sagten Metallica nach, sie würden jetzt dem Mainstream verfallen. Die Band spielt viele Konzerte und nimmt ein weiters Album auf, dass im Februar ’86 erschien: Master Of Puppets

    Bei der dazugehörigen Tournee ereignet sich ein tragischer Unfall. Laut Pressebericht kam der Tourbus auf glatter Fahrbahn ins schleudern. Cliff Burton überlebt diesen Unfall nicht.

    Burton war bei den Fans und den Bandkollegen sehr beliebt; es traf sie der Schock.

    Trotzdem wollten Metallica weitermachen und machten sich auf die Suche nach einem neuen Bassisten, da sie Vertraglich gebunden waren und bereits zugesagte Tourneen spielen mußten. Einige Wochen später fand man Jason Newsted. Er wurde auch von den Fans auf Anhieb gemocht.

    Metallica gingen wieder auf Tour und nahmen die EP „Garage days Re-Revisited“ auf.

    1988 fingen die Arbeiten zum nachsten Studioalbum „…And Justice For All“ an.

    Das Album kam in Amerika bis auf Platz 6 der Charts. Und die Band drehte ihr erstes Musikvideo zu „One“. Außerdem wurde das Album für einen Grammy nominiert.

    Natürlich gingen Metallica wieder auf Tour zu dem neuen Album.

    1991 nahm Metallica ihr fünftes Studioalbum auf, das einfach den Namen der Band trägt: Metallica. Bei diesem Album arbeiteten Metallica erstmals mit einem Tonproduzenten zusammen. Das Albumcover ist schwarz und nur beim näheren Hinsehen sieht man das Logo.

    Es ist das erfolgreichste Album Metallicas und wird im Jargon „das schwarze Album“ genannt. Das Album gastierte mehrere Wochen auf Platz 1 der Charts in vielen Ländern.

    Die wohl bekanntesten Stücke des Albums sind die Singles „Nothing Else Matters“ und „Enter Sandman“. Durch den „Tonmann“ Bob Rock veränderte sich der Sound Metallicas zu den Vorgängeralben und sie sagten einmal nie mehr ein Album mit Bob Rock aufzunehmen, doch er war bei jeder nachfolgenden Produktion beteiligt.

    Während der Tour spielte die Band auch in Moskau vor über einer Million Zuschauer! Das beste Metallica-Konzert aller Zeiten, meinte Lars Ulrich.

    1993 gingen Metallica auf eine große Stadiontour in Amerikas Norden zusammen mit Guns ’n’ Roses. Als Headliner wechselten sich beide Bands ab. Doch es ereignete sich ein Unfall. Die Show hatte pyrotechnische Effekte und James Hetfield kam bei einem Konzert einer Feuerfontäne zu nah. Er erlitt Verbrennungen 2.-3. Grades und es war nicht sicher, ob er je wieder Gitarre spielen könne. Doch es ging weiter! Die Rhytmusgitarre übernahm sein Roadie, während Hetfield im Sitzen die Songs sang.

    1996 kam ein weiters Studioalbum auf den Markt. „Load“ sollte ursprünglich ein Doppel-Album werden, aber die Band wollte touren; also arbeitete man nach der Tour an „ReLoad“ und veröffentlichte es 1997.

    1999 kam es zur Zusammenarbeit mit dem Dirigenten Michael Kamen und man spielte vier Konzerte zusammen mit dem San Fransisco Symphony Orchestra. Daraus enstanden die Produktionen des LIVE-Albums „S&M“ (Symphony & Metallica) und der gleichnamigen DVD.

    2001 verlässt Jason Newsted die Band, wahrscheinlich weil er nicht den künstlerischen Freiraum bekam, den er sich wünschte.

    2001 beginnen Metallica mit den Arbeiten zum neuen Album. Doch durch Hetfields Alkohol und Tablettenmissbrauchs und weiterer Streitigkeiten in der Band wird das Projekt erstmal abgebrochen.

    Im Frühjahj 2002 gehen die Arbeiten weiter, doch langsamer als gewohnt. Die Band hatte nun ihr eigenes Tonstudio und einen Therapeuten, der ihnen riet das Arbeitspensum runterzuschrauben.

    Die Arbeiten zu diesem Album „St. Anger“(2003 veröffentlicht) wurden mitgefilmt, und es entstand der Dokumentarfilm „Some Kind Of Monster“.

    2003 hatte Metallica auch mit Robert Trujillo einen neuen Bassisten.

    Seitdem spielten Metallica einige Konzerte, unter anderem auch als „Vorband“ vor den Rolling Stones.

    Momentan arbeiten Metallica (mit neuem Tontechniker) an einem neuen Album, dass vorrausichtlich Ende 2007 erscheint.

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