James Paul McCartney wird am 18. Juni 1941 in Liverpool geboren. Er stammt aus einer Mittelschichtfamilie. Im Sommer 1957 lernte McCartney John Lennon kennen und schloss sich dessen Band The Quarry Men an. Mehr zur Beatleszeit gibt es hier; dieser Artikel beschäftigt sich mit der Solokarriere Paul McCartneys.
Nachdem McCartney 1970 die Auflösung der Beatles bekannt gibt, erscheint sein erstes Soloalbum McCartney. Trotz schlechter Kritiken der Musikpresse verkaufte sich das Album gar nicht mal so übel. Das wohl bekannteste Stück auf diesem Album ist Maybe I’m Amazed, und wurde schon sehr oft gecovert.
McCartneys zweites Solo-Album Ram wird 1971 veröffentlicht, war aber immer noch nicht der Durchbruch seiner Solokarriere. Außerdem erscheint die Single Another Day/Oh Woman Oh Why. Doch weder die Single, noch die Songs des Albums waren in den Charts hoch platziert. Nur der Song Uncle Albert – Admiral Halsey schaffte es in den amerikanischen Billboardcharts an die Spitze.
1971 gründet Paul McCartney die Gruppe Wings zusammen mit Denny Lane (Gitarre) und Denny Seiwell (Schlagzeug). Pauls Ehefrau Linda spielt in der Band Keyboards. ’71 nehmen sie das erste Wings-Album Wild Life auf. Auch Wild Life wurde von schlechter Kritik bombardiert. Ein Jahr später bringen die Wings drei Singles auf den Markt: Give Ireland Back To The Irish, Hi Hi Hi. Bei den Singles spielt auch ein weiters Bandmitglied mit. Henry MacCullough ist als weiterer Gitarrist bei den Wings. Give Ireland Back To The Irish und Hi Hi Hi landen beide auf dem Index der BBC. Jedoch die B-Seite von Hi Hi Hi, C-Moon war relativ erfolgreich. Die dritte Single war ein Kinderlied mit dem Titel Mary Had A Little Lamb. Die Band ging auch auf Tour, sie spielten in britischen Universitätsstädten, allerdings ohne mit dem Namen Paul McCartney die Werbetrommel zu rühren.
Natürlich war Paul McCartney mit seinen Wings zu diesem Zeitpunkt lange nicht so erfolgreich wie The Beatles, aber seine ehemaligen Mitstreiter John Lennon, George Harisson und Ringo Starr hatten auf ihren Solopfaden mehr Erfolg aus McCartney mit seinen Wings.
Das nächste Studiowerk Red Rose Speedway (1973) wurde wieder, wie die Vorgänger von der Kritik zerrissen, obwohl die Single My Love in den USA erfolgreich war, denn sie belegte die Pole-Position der amerikanischen Single-Charts für vier Wochen. Doch noch im Jahr 1973 sollte der Erfolg kommen. Der Song Live And Let Die aus dem gleichnamigen James Bond Film wurde mit einer Oscar-Nominierung geehrt. Bevor, immer noch 1973, die Band ihr nächstes Album Band On The Run aufnimmt, verlassen HenryMacCullogh und Denny Seiwell die Wings. Sie werden durch Jimmy McCulloch (Gitarre) und Joe English (Schlagzeug) ersetzt. Das Album Band On The Run scheint der Durchbruch für McCartney zu sein. Es ist auf Platz 1 der britischen und amerikanischen Album-Charts! Die Singleauskopplungen Band On The Run und Jet waren auch sehr erfolgreich.
1975 erscheint das Wings-Album Venus and Mars und ist ebenso erfolgreich wie sein Vorgänger; zudem ist mit dem Song Listen What The Man Said eine Nummer 1 Singleauskopplung auf dem Album enthalten. Ein Jahr später kommt das Album Wings At The Speed Of Sound in die Plattenläden und wird auch sehr erfolgreich. Das Album enthält mit Silly Love Songs und Let ’em In gleich zwei Top-Ten-Singles. Die Band geht nun auf große Welttournee und veröffentlicht 1976 das Top-Ten Live Album Wings Over America.
1977 nehmen Paul und Linda McCartney mit Denny Laine eine weitere Single auf, die Rekorde in England aufstellte. Jimmy McCulloch und Joe English verließen die Band noch bevor die Single aufgenommen wurde. Mull Of Kintyre sollte die erfolgreichste Single in England werden. Diesen Rekord behielt McCartney bis zum Jahr 1984. Der Song war fast überall in Europa auf Platz 1 Nur den Amerika floppte die Single.
Das 1978er Album London Town spielten sie zu dritt ein. Auch London Town enthielt mit With A Little Luck eine Nummer 1 Hit-Single. Für die nächste Tour holte man sich zwei neue Bandmitglieder mit ins Boot: Steve Holly spielt Schlagzeug und Laurence Juber zupft die Gitarre. 1978 brachten die Wings noch ein Greatest Hits Album mit dem Namen Wings Greatest Hits in die Plattenläden.
Die zwei erfolgreichen Singles Goodnight Tonight und Wonderful Christmastime werden im Jahr 1979 veröffentlicht. Außerdem erscheint im gleichen Jahr das Album Back To The Egg. Auf diesem Album spielen bekannte Gastmusiker mit und die Erwartungen waren hoch. Aber Back To The Egg wurde von der Kritik nicht unbedingt gelobt.
Als die Band 1980 eine Japan Tour starten wollte wird Paul McCartney wegen Haschischbesitzes verhaftet. Daraufhin wird die Tournee gecancelt und McCartney löst die Band Wings auf.
Noch im selben Jahr erscheint das Album McCartney II. Dieses Album hat McCartney im Alleingang eingespielt. Der Song Coming Up wurde sein neuer Hit.
1982 veröffentlicht Paul McCartney das Album Tug Of War, das den Welthit Ebony And Ivory beinhaltet. Es ist ein Duett mit Stevie Wonder. Außerdem ist auf Tug Of War der Song Here Today, mit dem McCartney seine Trauer über die Ermordung John Lennons ausdrückt.
Zu dem ist noch ein Duett mit Carl Perkins namens Get It auf dem Album, und Paul McCartneys alter Beatles-Weggefährte Ringo Starr ist bei einigen Songs vertreten.
McCartney ist im Jahr 1982 auch auf dem Erfolgsalbum Thriller von Michael Jackson zu hören. Er singt den Song The Girl Is Mine im Duett mit Michael Jackson.
1983 kommt das Album Pipes Of Peace in die Plattenläden. Auf diesem Album gibt es wieder ein Duett. Zusammen mit Michael Jackson nimmt Paul McCartney einen weiteren Welthit auf: Say Say Say wurde die erste Singleauskopplung von Pipes Of Peace. Die zweite Hit-Single wurde der Titeltrack Pipes Of Peace und erreichte die Pole-Position der britischen Charts.
1984 widmete Mcartney einen Teil seiner Zeit um Filmmusik zu schreiben. We All Stand Together ist ein Song aus dem Trickfilm Rupert The Bear. Zu dem Film Give my Regards to Broad Street, bei dem Ringo Starr mitwirkte Schrieb McCartney den Soundtrack. Der Film war kein Erfolg, sondern ein Flop. Doch das Album Give my Regards to Broad Street sowie die Single No More Lonely Nights waren alles andere als Flops. 1985 komponierte er den Filmtitelsong Spies Like Us. Paul McCartney war auch am Erfolg von Bob Geldofs LIVE AID beteiligt. Er wirkte bei dem Song Do They Know It’s Christmas mit. Und bei dem LIVE AID-Konzert steuerte er den alten Beatles-Klassiker Let It Be bei.
1986 veröffentlichte der Ex-Beatle das Album Press To Play, doch der kommerzielle Erfolg ließ langsam nach. 1987 brachte McCartney ein Greatest Hits-Album heraus, welches die Single Once Upon A Long Ago enthielt, doch auch die wurde kein großer Erfolg.
Im Jahr 1988 machte Paul McCartney ein Album als Tribut für die Bürger der damaligen Sowjetunion mit dem Titel CHOBA B CCCP (Back In The USSR). Zu der Zeit war es auch nur dort erhältlich; mitlerweile ist es in vielen Landern zu erwerben. CHOBA B CCCP enthält ausschließlich Rock’n’Roll Songs der 50er Jahre.
1989 arbeitete McCartney zusammen mit Elvis Costello und nahm das Album Flowers In The Dirt auf. Im selben Jahr noch geht McCartney auf eine große Welttournee. Es ist die erste große Tour seit zehn Jahren!
1993 geht er wieder auf eine große Tournee, nachdem sein Album Off The Ground mit der Hit-Single Hope Of Deliverance erschienen war.
1995 ging es dann zurück zu den Beatles. Zusammen mit George Harrison und Ringo Starr brachte McCartney die Beatles-Anthology mit großem Erfolg heraus. Durch die Anthology-Arbeit kamen auch zwei „neue“ Beatles Songs auf den Markt. Free Like A Bird und Real Love.
Free As A Bird Video:
Sein nächstes Studiowerk wurde von der Kritik umjubelt und als bestes McCartney-Album seit Band On The Run gehandelt. Flaming Pie war komerziell sehr erfolgreich. Die nächsten zwei Alben waren widerum nicht so erfolgreich. Das 1999 erschienende Rock’n’Roll-Album Run Devil Run und das Album Driving Rain (2001) konnten sich mit dem Erfolg von Flaming Pie nicht messen. 2001 komponierte McCartney den Song Vanilla Sky für den gleichnamigen Film und wird für den Oscar nominiert.
2003 geht McCartney wieder auf große Tour. Mitlerweile ist der Beatles-Anteil der Show größer als seine Solo-Songs. Die Tour ist überaus erfolgreich und es erscheint die Doppel-LIVE-CD, und die Konzert-DVD Back In The World.
2005 erscheint das von der Musikpresse geliebte Album Chaos And Creation In The Back Yard und das Album Twin Freaks. Im gleichen Jahr unterstützt Paul McCartney wieder LIVE 8 und und eröffnete das Megakonzert zusammen mit U2 mit dem Beatles-Song Sgt. Peppers Lonely Hearts Club Band.
2007 unterzeichnet Paul McCartney als erster Künstler bei dem US-amerikanischen Label Hear Music, das von Starbucks gegründet wurde. Im Juni 2007 soll auch das nächste Paul McCartney-Album erscheinen. Es wird aller Wahrscheinlichkeit nach ein Rockalbum mit dem Titel Memory Almost Full. Nun ist es am 1. Juni endlich erschienen und genießt gute Kritiken! Die meisten Songs des neuen Albums hat McCartney schon im Jahr 2003 geschrieben, und für das Album neu überarbeitet.
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Die Anfänge der Band The Doors liegen im Jahr 1965 in Kalifornien, die Idee zur Gründung einer Band hatten Jim Morrison und Ray Manzarek. Morrison spielte Manzarek einige Eigenkompositionen vor; und der erkannte Morrisons Stärke als Texter. Also beschlossen sie eine Band zu gründen. Morrison hatte die Idee zu dem Namen The Doors, er kam auf den Namen durch das Essay The Doors of Perception (Die Pforten der Wahrnehmung) von Aldus Huxley. Jim Morrison nahm zu dieser Zeit schon Meskalin, wodurch er glaubte sein Bewustsein zu erweitern. Anfangs spielten sie mit den Brüdern von Manzarek zusammen, aber die verließen die Band ziemlich schnell wieder, da sie wahrscheinlich nicht so gut mit Jim Morrison konnten.
Morrison und Manzarek suchten einen Gitarristen und einen Schlagzeuger. Bei einem Esoterikkurs lernten die beiden den Gitarristen Robby Krieger und Schlagzeuger John Densmore zufällig kennen. Nun waren The Doors komplett. Das Fehlen eines Bassisten kompensierte Ray Manzarek mit seiner Orgel, auf der er mit einer Hand die Basslinien spielte.
Die Band arbeitete hart und probte was das Zeug hielt. Sie bewarben sich bei etlichen Plattenfirmen, bekamen aber immer absagen.
Auch an Gigs zu kommen viel der Band anfangs recht schwer, aber sie spielten dann doch als Vorband, bei Hochzeiten und anderen Feierlichkeiten. Doch sie bakamen ihre Chance und erhielten einen Vertrag von Columbia, bei denen auch Bob Dylan unter Vertrag war. Doch die Plattenfirma dachte nie daran mit The Doors Platten aufzunehmen und so wurde der Vertrag wieder aufgelöst.
Die Band hatte ein Engagement für einige Zeit in einem Club namens London Fog, allerdings gegen eine geringe Gage. Während dieser Zeit wurde der Musikstil sowie die Bühnenpräsenz Jim Morrisons enorm geprägt. Obwohl Morrison anfangs als sehr schüchtern galt. Nach dem Engagement vom London Fog spielten sie in dem größeren Club Whiskey-A-Go-Go. Ihr Engagement in diesem Club dauerte mehrere Monate, doch sie wurden frühzeitig entlassen, weil Morrison dem Song The End eine Textzeile zufügte in der es heißt: „…father, I want to kill you, mother, I want to fuck you…“, daraufhin wurden sie gefeuert. Aber kurz darauf bekamen sie endlich ihren lang ersehnten Plattenvertrag bei Electra Records.
Eigentlich wollte Jim Morrison John Densmore aus der Band haben, weil er der einzige war, der den Drogenkonsum verurteilte, aber Ray Manzarek konnte Morrison überreden Densmore in der Band zu behalten.
1967 nimmt die Band ihr erstes von 6 Alben auf. Es trägt den Titel The Doors und kletterte auf den zweiten Platz der amerikanischen Albumcharts. Das Album enthält auch „den The Doors Song“, den nahezu jeder kennt. Light My Fire ging sogar an die Spitze der amerikanischen Singlecharts. Zu den weiteren sehr bekannten Stücken dieses Albums gehören The End und Break on Through.
Im gleichen Jahr erscheint das Album Strange Days, das im Klang sehr mystisch wirkt, nicht aber an den Erfolg der ersten Platte anknüpfen kann.
1969 erscheint mit The Soft Parade ein weiters Album von The Doors, wird aber von Kritikern kritisiert. Die Songs auf diesem Album wurden mit Streichern usw. unterlegt, was wohl beim Publikum nicht so gut ankam.
Den Kult um die eigene Person setzte Jim Morrison erheblich zu, und so kam es 1969 bei einem Konzert in Miami dazu, dass Morrison völlig benebelt auf der Bühne seine Hose fallen lies. Es kam zu einer Hysterie und Massenschlägerei. Daraufhin wurde Jim Morrison verhaftet. Doch beim Prozess kam er mit einem blauen Auge davon.
1970 erscheint das vierte The Doors-Werk: Morrison Hotel. Diesmal wurden keine Streicher oder Bläser mehr benutzt, denn die Band versuchte so zu klingen wie auf den erfolgreichen Alben, und das haben sie auch mit Erfolg geschafft.
1971 erscheint das Album L.A. Woman, welches das letzte mit Jim Morrison sein sollte. Es ist etwas bluesiger als seine Vorgänger und enthält mit L.A. Woman und Riders On The Storm zwei weitere sehr erfolgreiche und bekannte Singles.
1971 zieht Jim Morrison nach Paris, um den ganzen „Hype“ um seine eigene Person zu entfliehen. Seine Freundin Pamela Courson findet ihn am 3. Juli 1971 tot in der Badewanne seines Hotelzimmers.
Ohne Autopsie stellt der zuständige Arzt eine natürliche Todesursache fest, aber natürlich kursierten eine Menge Gerüchte um den Tod Jim Morrisons, bis heute.
Nach dem Tod von Morrison machte die Band weiter, aber ohne Erfolg. Sie veröffentlichen zwei weitere Alben: Other Voices (1971) und Full Circle (1972). Aber diese Platten konnten nie mit den Vorgängern mithalten. Dadurch, dass Jim Morrison die Kultfigur der Hippiebewegung war, wurde er durch seinen Tod noch mehr zum Kult. So konnte der Rest der Band nie aus dem Schatten Morrisons springen.
Nachdem The Doors 1978 noch das Album An American Prayer rausbrachte, trennte sich die Band. Dieses Album enthält vorgetragene Gedichte von Jim Morrison, die die Band musikalisch untermalt hat.
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Die australische Rockband AC/DC wurde im November 1973 von Malcom Young (Rhythmusgiterre) und seinem Bruder Angus Young (Lead-Gitarre) gegründet. Zusammen mit Larry Van Kriedt (Bass), Colin Burgess (Schlagzeug) und Dave Evans (Gesang) bildeten die Young-Brüder die erste AC/DC-Besetzung. Die Idee zum Bandnamen AC/DC hatte Magret, die Schwester von Angus und Malcom. AC/DC ist die Abkürzung für „Alternating Current/Direct Current“ also Wechselstrom/Gleichstrom. Sie fand, das der Begriff die Stärke in der Giterrenorientierten Musik der Band symbolisiert. So kam die Band zu ihrem Namen.
Aber Magret hatte noch eine weitere Idee: Da Angus Young immer in der Schuluniform zu sehen war (er ließ die Schulkleidung auch nach der Schule an), riet ihm seine Schwester bei Auftritten eine Schuluniform zu tragen, was Angus bis heute meistens tut. Dadurch wude er zum Aushängeschild der Band.
Silvester 1973 hatten AC/DC ihren ersten Auftritt in einem Nachtclub in Sydney. Da Angus Young noch nicht Volljährig war wurde er nach den Konzerten immer nach Hause gefahren.
Can I Sit Next To You Girl?/Rockin’ in the Parlour ist die erste Single von AC/DC und wurde im Juli 1974 in Neuseeland und Australien veröffentlicht. Durch Unstimmigkeiten in der Band wurde ein neuer Sänger gesucht; mit Bon Scott wird AC/DC fündig.
Die Band nimmt 1974 auch ihr erstes Album High Voltage auf. Genau wie ihr 1975 erschienendes zweites Album T.N.T. erscheint auch High Voltage nur in Australien. Die Band tourt fleißig durch Australien und findet auch Anklang im Ausland. Also veröffentlichten AC/DC 1976 eine LP unter dem Namen High Voltage fürs Ausland. Die Platte enthielt Material der ersten beiden nur in Australien erschienenden Alben.
1976 unterzeichnet die Band einen Vertrag bei Atlantic Records und beginnt damit durch die USA und Großbritannien zu touren. Verschiedene Bassisten begleiteten die Band , doch schließlich fand man 1977 mit Cliff Williams den Richtigen, denn er ist bis heute bei der Band; bei den Drummern verlief es ähnlich, aber seit 1974 trommelte Phil Rudd für AC/DC.
Außerdem nehmen sie in der Zeit von 1977-1978 die erfolgreichen Alben Dirty Deeds Done Dirt Cheap und Let There Be Rock auf.
1978 veröffentlicht die Band gleich zwei LPs: Powerage und das Live-Album If you want Blood you’ve got it.
Anfang 1979 beginnen AC/DC mit den Aufnahmen für ein weiteres Album. Highway To Hell schaffte es bis auf Platz 8 der britischen Albumcharts und hielt sich 32 Wochen. Am 19. Februar 1980 stirbt Bon Scott. Er ist in seinem Auto, nach übermäßigem Alkoholkonsum an Erbrochenem erstickt.
Als Scott starb befand die australische Band mitten in den Aufnahmen für das nächste Studioalbum Back In Black. Ziemlich schnell suchten AC/DC nach einem neuen Sänger und gaben den Posten an Brian Johnson.
Das Album erschien noch im selben Jahr, in dem Bon Scott starb. AC/DC waren eigentlich nie eine Singles-Band, denn sie verkauften mehr Alben. Das zweite Album mit Brian Johnson trägt den Titel For Those About To Rock und verkaufte sich ganz gut. AC/DC ging in den 80ern wieder erfolgrech auf viele Tourneen. Der damalige Drummer Phil Rudd schied 1983 aus der Band aus, da er Alkohol und psychische Probleme hatte. Er wird durch Simon Wright ersetzt.
Die drei Alben nach For Those About To Rock verkauften sich nicht so gut wie die früheren Platten. Flick Of The Switch wird 1983, Fly On The Wall 1985 und Who Made Who 1986 veröffentlicht, sind aber wie schon gesagt nicht so erfolgreich.
Zurück zum komerziellen Erfolg schafften es AC/DC mit dem Album Blow Up Your Video, das 1988 in die Verkaufsregale kam. Mit der Single Heatseeker schrammten AC/DC knapp an den britischen Top-Ten vorbei, belegten aber immerhin Platz 12.
Bei der Blow Up Your Video-Tour konnte Malcom Young nicht in die Saiten greifen, da er vier Monate lang eine Alkohol-Entziehungskur machte. Er wurde während der Tour von seinem Neffen ersetzt.
Nach der Blow Up Your Video-Tour schrieben AC/DC im Jahr 1989 neue Songs und probten viel. Doch wieder ging ein Mitglied der Band; doch mit Chris Slade wurde 1990 schnell ein neuer Schlagzeuger verpflichtet. 1990 hat AC/DC wieder ein sehr erfolgreiches Album produziert. The Razor’s Edge hatte mit Thunderstruck eine recht erfolgreiche Single vorzuweisen. The Razor’s Edge gewann mehrere Platinauszeichnungen.
1995 wechselte wieder einmal der Schlagzeuger, aber diesmal einen schon bekannten. Phil Rudd stieg wieder bei AC/DC ein, und mit ihm sollten AC/DC noch zwei weitere Alben produzieren. 1995 wird Ballbreaker veröffentlicht. Es enthält drei Singleauskopplungen: Hard as a Rock, Cover You in Oil, und Hail Caesar. Das bisher letzte Album AC/DCs Stiff Upper Lip erhielt einige Platinauszeichnungen und kam 2000 auf den Musikmarkt.
2003 wurde die Band in die Rock’n’Roll Hall Of Fame aufgenommen. Bei diesem Ereignis spielten AC/DC die Songs Highway To Hell und You Shook Me All Night Long zusammen mit Steven Tyler (Aerosmith).
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